Kopplernetz für den Systemintegrator

Durchgängiges Engineering

Die komplette Logik der Anwendung läuft auf der SPS. Die Feldebene erfordert keine Programmierung. 

 

Das Verhalten von Eingang bis Ausgang ist vollständig in einer einzelnen Applikation behandelt und dokumentiert. 

 

 

 


IO-Update in Echtzeit

Die Kopplernetz-Technik erlaubt die regelmässige und zeitgleiche Aktualisierung sämtlicher digitaler Ausgänge aller Koppler in allen Bussen.

Ereignis-Übermittlung der KN Module sichert kürzest mögliche Reaktionszeiten. 

 

Jedes Gerät jeder IO ist über ein einheitliches Adressierungsschema erreichbar: 
Bus-Nummer / Modul-Adresse / IO-Kanal

Gleichbleibend kurze Reaktionszeit, unabhängig davon auf welchem Bus jeder einzelne Ein- und Ausgang liegt.

Modbus ist ein seit 2007 durch IEC genormtes Protokoll welches bereits vorher De-Facto-Standard für SPS Kommunikation geworden war. 

 

Kopplernetz-Module setzen auf Modbus auf und ermöglichen zeitkritische Anwendungen.


Vielfältige Peripherie

  • Steckbare Module für Hohldecken/-böden mit Stromversorgung für Sensoren und Antriebe
  • REG Module für Verteiler
  • UP Koppler für Sensoren
  • Ventilansteuerung stetig, PWM oder Ein/Aus
  • Lichtsteuerung mit Konstantlichtregelung und Dimmer
  • Raumfühler mit verschiedenen Messgrössen
  • Präsenzmelder mit Lux-Messung
  • Storenansteuerung
  • Taster in verschiedenen Design-Linien

Einfach in der Anwendung

Über Adresse und Anschlusskanal nimmt der Funktionsbaustein Bezug auf die Hardware.

... und Inbetriebsetzung

Die wichtigste Unterstützung bei der Inbetriebnahme und Datenpunkttests kommt vom Steuerungssystem selber. Ob alle im Projekt verwendeten Bus-Module ansprechbar und vom richtigen Typ sind, kann das 

Anwendungsprogramm automatisch überprüfen. Je nach Ausgestaltung des Programms erkennt es auch 

selbständig Mehrfachzuweisungen oder Kollisionen im Adressbereich.

Hingegen kann das Anwendungsprogramm nicht von sich aus erkennen, ob der mit der Adresse bezeichnete Datenpunkt sich in der richtigen Zone befindet. Ein gutes Anwendungsprogramm bietet aber Unterstützung für diese Tests. 

Für eine schnelle und unkomplizierte Prüfung müssen Aktivitäten an Sensoren schnelle und deutliche 

Reaktionen an den Aktoren der zugeordneten Zone zeigen. Dabei dürfen die Sensoren und Aktoren 

von Beleuchtung, Beschattung und HLK übergreifend wirken wenn dies der Klarheit dient.


Applikationsframework für CODESYS Steuerungen

Quelloffenes Framework zur Anpassung an eigene Bedürfnissen.

  • PWM Ansteuerung für elektrothermische Antriebe mit gestaffelter Einschaltung zur Spitzenlastunterdrückung.
  • Konstantlichtregler mit beliebiger Anzahl PIR und Lux-Sensoren. Optionale Handbedienung mit Dimmer.
  • Storensteuerung mit Kontrolle der Höhe und Lamellenwinkel. Optionale Handbedienung mit kurzer Reaktionszeit.
  • Automatik-Licht mit Vorausschaltwarnung
  • Klimaregler mit Mittelwertbildung über mehrere Sensoren. 
  • Resourcenschonende Kommunikation. Minimale Telegrammlast bei gleichzeitig höchster kontinuierlicher Aktualisierung aller IO.